Die Redaktion nimmt Originalbeiträge zu folgenden Rubriken entgegen: Artikel (50.000 - 60.000 Zeichen), Forschungsinformationen (kurze Darstellung nicht publizierter, abgeschlossener Projekte von möglicherweise breiterem Interesse), Buchbesprechungen (max. 12.000 Zeichen) und Diskussionsbeiträge (Stellungnahmen zu bisherigen Veröffentlichungen der Zeitschrift). In der Zeichenzählung sind Leerzeichen, Literaturverzeichnis und Fußnoten inkludiert.
Bei der Einreichung von Beiträgen sind folgende Regeln zu beachten:
Geschlechtergerechte Formulierungen sind in den Manuskripten erwünscht und sollten durchgängig und formal einheitlich verwendet werden (Hinweise und Erläuterungen auch hier).
Manuskripte sind ausnahmslos via e-mail in endgültiger Form an den Redaktionssprecher zu senden (Heinz-Jürgen Niedenzu). Extensive Autorenkorrekturen an den Druckfahnen sind nicht zulässig.
Buchbesprechungen ebenso wie Rezensionsexemplare von Büchern sind direkt an den dafür zuständigen Redakteur zu senden (Dieter Reicher). Bei diesem können auch Bücher für Rezensionen angefragt werden.
Zur Förderung von jungen SoziologInnen: Die Redaktion möchte junge SoziologInnen dazu ermuntern, die ÖZS als Forum zur Publikation ihrer empirischen Forschungsarbeiten zu betrachten. Zu diesem Zweck gibt es die Möglichkeit, entsprechende Manuskripte vorbegutachten zu lassen. Ansprechpartner hierfür ist Eva Flicker. Diese Möglichkeit kann von SoziologInnen in Anspruch genommen werden, die eine Erstpublikation von empirischen Forschungsergebnissen planen.
Literaturangaben im Text erfolgen mit Namen der Autorin bzw. des Autors, Erscheinungsjahr und allfälliger Seitenangabe; bspw. (Müller 1987, S. 71) oder (vgl. Müller 1987). Ausführliche und exakte bibliographische Angaben sind an das Ende des Textes in ein Literaturverzeichnis zu stellen. Die Erstellung des Literaturverzeichnisses erfolgt gemäß dem
Literaturstil „Chicago”
Books, authored
Last Name, First Name. Year. Title. Subtitle. City: Publisher.
or
Last Name, First Name, First Name Last Name and First Name Last Name. Year. Title. Subtitle. City: Publisher.
Title of book: italic
Examples:
Rudzio, Wolfgang. 2005. Das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Rucht, Dieter, Mundo Yang, and Ann Zimmermann. 2007. Politische Diskurse im Internet. Das Beispiel Genfood. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Articles in edited books
Last Name, First Name. Year. Title. Subtitle. In: Title. Subtitle, hrsg. First Name Last Name, page-page. City: Publisher.
Title of book: italic
Example:
Moltmann, Bernhard. 2007. Irritationen des Friedens. Die nordirischen Kirchen auf der Suche nach ihrer Rolle als Friedensstiften. In: Friedensstiftende Religionen? Religion und die Deeskalation politischer Konflikte, hrsg. Manfred Brocker und Mathias Hildebrandt, 246-268. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Journal article with DOI
Last Name, First Name. Year. Title. Subtitle. Journal Name Journal Volume: page-page. doi:XXXXXXXXX.
Journal name not abbreviated
Journal name italic
Example:
Jahn, Detlef. 2007. Was ist Vergleichende Politikwissenschaft? Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft 1:9-27. doi:10.1007/s12286-007-0001-y.
Fußnoten sind, wenn möglich, unter Verwendung der Fußnotenautomatik (fortlaufend nummeriert) zu erstellen. Sollte dies nicht möglich sein, müssen die Fußnotenziffern im Text hochgestellt und die Fußnotentexte am Ende des Beitrags vor der Literatur gesammelt werden.
Tabellen und Graphiken sind fortlaufend zu nummerieren und mit Überschriften zu versehen. Es kann nicht damit gerechnet werden, dass sie im Satz genau dort aufscheinen, wo sie im Text vorgesehen waren. Dies ist im Text zu berücksichtigen (z. B. mit Verweisen wie „. . . wie aus Tab. 4 zu erkennen ist . . .“). Graphiken und umfangreiche Tabellen sind dem Manuskript in reproduktionsfähiger Form beizugeben.
Hervorhebungen im Text bitte durch Kursivschrift kennzeichnen. Längere Zitate im Text einzeilig oder in kleinerer Schrift schreiben, nicht einrücken.
Sonstiges: Unbedingt zu vermeiden sind automatische Aufzählungen und Gliederungen, Querverweise und sonstige Variablen sowie Hyperlinks. Einige dieser Features werden nicht von allen Layoutprogrammen problemlos übernommen und können im ungünstigsten Fall ersatzlos verschwinden. Auf Sonderzeichen – wie etwa im normalen Zeichensatz nicht enthaltene Buchstaben aus osteuropäischen Sprachen, mathematische Sonderzeichen etc. – ist extra hinzuweisen; um Fehler bei der Übernahme zu vermeiden, ist in solchen Fällen jedenfalls ein Belegausdruck mitzuliefern.
Kurzbiografie und Abstract: AutorenInnen mögen ihrem Artikel biographische Angaben beifügen, und zwar: Name, berufliche Position, Dienststelle, Postadresse, e-mail-Adresse. Weiters benötigen wir eine deutsche Zusammenfassung im Umfang von 800 bis 1.000 Zeichen (mit Leerzeichen) und ein Abstract in englischer Sprache (bitte auch den Titel übersetzen). Zusammenfassung und Abstract werden dem Beitrag vorangestellt. Ferner sollen die Beiträge mit 3-5 Stichworten/Keywords in deutscher und englischer Sprache versehen werden. Für die Schlagworte gibt es keine Vorgaben; sie sind frei wählbar.