Ankündigung Inhalt "soziologie heute" Heft Februar 2010
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20.01.2010 12:01
Ankündigung Inhalt "soziologie heute" Heft Februar 2010
Mit der Februarausgabe von soziologie heute startet unser Magazin in den dritten Jahrgang. Die zahlreichen Mails und Zuschriften - nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum - zeigen uns, dass der „soziologische Virus“ im positiven Sinn hochgradig ansteckend ist. Durch die Auswahl der jeweiligen Beiträge möchten wir unsere Leserinnen und Leser auf die Vielfalt gesellschaftlicher Phänomene aufmerksam machen und ermutigen, die vor uns allen liegenden Herausforderungen mit teils bewährten, teils neuen Methoden zu bewältigen.
Dieses Mal versucht soziologie heute, einem organisations-soziologischen Phänomen - der Freimaurerei - nachzugehen und interviewt hierzu den Soziologen und Freimaurer Peter Stiegnitz.
Sinn erfüllt in unserem Alltag eine wichtige stabilisierende Funktion. Dem Sinn als Erfolgsfaktor ist Uwe Lammers im Interview mit dem Soziologen und Buchautor Bernd Vonhoff auf der Spur.
Christine Schwarz, vielversprechende Soziologie-Studentin an der Universität Linz verstärkt unser Team mit einer neuen Interview-Serie. In „Soziologie als Beruf(ung)“ geht Sie der Frage nach, in welchen Bereichen einstige Soziologie-AbsolventInnen tätig werden.
Der Soziologe Hans Högl widmet seinen Beitrag den Migrantenkindern und bringt interessante und aufschlussreiche Auszüge einer deskriptiven Fall-Studie an einer Wiener Schule.
Warum Mose für Manager ein Vorbild sein kann und welche Leitplanken Manager in der Bibel vorfinden, darauf gehen Claudius Rosenthal und Matthias Schreiber in Ihrem Beitrag ein.
Breiter Raum wird auch der Markt- und Meinungsforschung gewidmet. Im Beitrag „NPO-Challenges 2009“ werden die aktuellen Spendenmarktdaten kurz dargestellt und die derzeitigen und künftigen Herausforderungen für Non-Profit-Organisationen hinterfragt. In der Folge haben wir für Sie die unseres Erachtens nach wichtigsten und interessantesten privaten Markt- und Meinungsforschungsinstitute aus dem deutschsprachigen Raum ausgewählt. Ein Besuch auf deren Homepages zahlt sich bestimmt aus.
Einer, der frühzeitig auf unsere „moderne“ Überwachungsgesellschaft hinwies, war Michel Foucault. Alfred Rammer hebt in seinem Artikel die wichtigsten Stationen und Werke Foucaults hervor und René Krempkow schließlich präsentiert eine Studie zu Berufserfolgs-Determinanten von HochschulabsolventInnen.
Last not least finden Sie in diesem Heft wieder den bewährten „Public Observer“. Der Mediensoziologe Bernhard Martin nimmt mit spitzer Feder die Staats- und Verwaltungsreform ins Korn. Und mit „Soziologie morgen“ eröffnet Hugo Bachinsky ein offenes Diskussionsforum.
Viel Lesevergnügen wünscht
Ihre soziologie heute - Redaktion
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